Heraldry International

Heraldry International

Gepostet am Aktualisiert am

 

Heraldry International

Internationale Gesellschaft für Heraldik
International Fellowship of Armorists
Association internationale des armoristes

Die am 1. Juli 1983 in Stuttgart gegründete Internationale Gesellschaft für Heraldik e. V. führt folgendes Wappen:

Gespalten und schräggeviert rot und silber, darin ein schwarzer Göpel.
Auf dem rot-silbernen Wulst mit rot-silberner Decke ein schwarzer Halbflug, belegt mit der Schildfigur.

Per pale and saltire gules and argent, a pall sable.
Crest, on a reath of the colours, a demi-vol-bannert sable, charged with the armes of the shield.

Gironné de six pièces gueules et argent, une pairle sable brochant sur le tout.
Lambrequins et bourlet: gueules et argent.
Casque fermé.
Cimier: demi-aile-vol-banneret sable lié au bandeau chargé aux armes de l’ecu.

Dieses Wappen wurde vom Vorstand von Heraldry International e. V. am 5. November 1984 in Stuttgart für den offiziellen Gebrauch des Vereins gestiftet und in der Vereinszeitschrift Heraldry International Post Nr. 2 (August 1987) erstmals veröffentlicht und beschrieben. Bei der Stiftung wurde festgelegt, dass bildliche Darstellungen in hochgotischem Stil zu halten seien, mit schräg gestelltem Schild und Stechhelm im Profil; der Halbflug (Flügel) solle als mit Federn besteckten Fächers stilisiert sein.

Weiters wurde festgelegt, dass alle ordentlichen Vereinsmitglieder die Wappenschild zu persönlichen und geschäftsmäßigen Zwecken führen dürfen, mit oder ohne den Zusatz „Mitglied von Heraldry International“ (Fellow of Heraldry International | Confrère de l’Association internationale des armoristes)

Gleichzeitig mit der Stiftung des Vereinswappens wurden zwei Amtswappen gestiftet, die zum Schild des Vereinswappens unterschiedliche Helmzierden zeigen:

Der Vorsitzende

Auf dem rot-silbernem Wulst mit Rot mit rotsilberner Decke ein Hut mit hermelinfarbener Krempe, belegt mit der Schildfigur, besteckt mit fünf schwarzen Hahnenfedern.

On a wreath of the colours, a chapeau turned up hermine, charged with the arms of the shield, the top besticked with five cock feathers sable.

Cimier: Chapeau à rebord retroussé de hermine, chargé aux armes de l’ecu, orné de cinq plumes des coque sables.

With regard to the conventions of English heraldry one should note that the cap here is not a token of rank forming the basis of the  crest like a crest-coronet, but designates the crest.

Der Herold

Auf dem rot-silbernem Wulst mit Rot mit rotsilberner Decke ein Tappert, Rock und Ärmel jeweils belegt mit der Schildfigur.

On a wreath of the colours, a tabard, charged with the arms of the shield.

Cimier: tabard chargé aux armes de l’ecu.

Diese Amtswappen werden ausschließlich von den jeweiligen Amtsinhabern zum offiziellen Gebrauch geführt.

Alle drei Wappen wurden von Andreas Kalckhoff, Stuttgart, entworfen und von Gerhard Heinzelmann, Gravesend (U. K.) gestaltet.